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Sirenen

Neben den Funkmeldeempfängern werden Feuerwehren durch Sirenen alarmiert. Zusätzlich werden die Sirenen zur Warnung der Bevölkerung eingesetzt.

 

 

Ursprünglich für den Zivilschutz gedacht, wurde in den 50igern des letzten Jahrhunderts ein Sirenenwarnsystem aufgebaut.

Bundesweit wurde das Modell E57 verwendet.

Die Alarmierung erfolgte durch die Warnämter. Die Ansteuerung erfolgte über Standleitungen.

Seit den 70igern erfolgt die Funkalarmierung über 5-Ton-Folge. Dies ist für Feuerwehreinsätze und Warnungen der Bevölkerung nach wie vor die gängige Art der Alarmierung.

Da wie Eingangs erwähnt die Sirenen auch zu Warnung der Bevölkerung eingesetzt werden, erfolgt neben der regelmäßigen Feuerwehr-Sirenenprobe auch die „Zivilschutz-Warnung“, deren Signale aber kaum noch bekannt sind.

Sirenensignale

Feueralarm:

Eine Minute Dauerton, zweimal unterbrochen
(3 Töne von jeweils 12 Sekunden Dauer und 12 Sekunden Pause)

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Verhaltensregeln:

  • Achten Sie als Verkehrsteilnehmer jetzt besonders auf Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn
  • Die Hilfsorganisationen sind auf freie Verkehrswege angewiesen

 

Warnung der Bevölkerung

Eine Minute Heulton
(6 Töne von jeweils 5 Sekunden Dauer und 5 Sekunden Pause)

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Verhaltensregeln:

  • Achten Sie auf Rundfunkdurchsagen (z.B. BR 3 oder ANTENNE BAYERN) und Lautsprecherdurchsagen der Hilfsorganisationen. (Vom Zeitpunkt des Sirenensignals bis zur Rundfunkdurchsage kann einige Zeit vergehen!).
  • Gebäude aufsuchen (nehmen Sie bitte vorübergehend auch Passanten auf) und Fenster und Türen schließen.
    Kinder ins Haus holen.
    Nachbarn und ausländische Mitbürger verständigen.
  • Lüftungs- und Klimaanlagen ausschalten.
    Falls Sie mit dem Auto unterwegs sind, gilt dies auch für Ihr Fahrzeug!
  • Helfen Sie älteren und behinderten Menschen.
  • Erst nach der Entwarnung (Rundfunk- / Lautsprecherdurchsagen) das Gebäude wieder verlassen.

Entwarnung:

Eine Minute Dauerton

alt