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Berufsfeuerwehrtag 2019

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr: Das heißt 24 Stunden Feuerwehrleben wie in der richtigen Berufsfeuerwehr. Der Tag begann am Freitag, den 04.10.2019 um 16:30 Uhr mit einer Einweisung durch Jugendwart Thomas Bohl. Anschließend folgten über den Tag und die Nacht verteilt Ausbildungseinheiten und verschiedenste simulierte Einsätze:

Gestartet haben wir den Tag mit einer Ausbildungseinheit mit zwei Stationen. In der einen Station durften die Jugendlichen das Arbeiten mit der Multifunktionsleiter erlernen und in der anderen wurde das Thema Fahrzeugkunde aufgefrischt. Nach dieser Ausbildungseinheit erzählte unser Beufsfeuerwehrler Manuel Mai über den Alltag in einer richtigen Berufsfeuerwehr. Kurze Zeit später während der Zubereitung für das Abendessen ertönte zum ersten Mal der Alarmton. Die Jugendlichen wurden zu einer Tierrettung alarmiert. Hier musste ein "Hund" (Stofftier) mit Hilfe der Multifunktionsleiter von einem Baum gerettet werden. Nachdem dieser Einsatz beendet war, wurde auf der Wache das Abendessen zusammen fertig gekocht und anschließend zusammen gegessen. Kurze Zeit später, die Jugendlichnen wollten gerade ihr Lager für die Nacht einrichten, leutete der Alarmton zur einer Ölspur. Bei diesem Einsatz mussten die Jugendlichen die Einsatzstelle ausleuchten die "Ölspur" (Gemsich aus Kakaopulver und Wasser) mit einem Spezialbindemittel (Sand) abbinden und den aufgeregten Verursacher beruhigen. Auch dieser Einsatz wurde durch die Jugendlichen erfolgreich beendet. Wieder auf der Wache angekommen wurde des Lager für die Nacht eingerichten Anschließend wurden einige Folgen der Fernsehserie "Feuer und Flamme" geschaut. Gegen 24:00 Uhr hieß es Nachruhe für die Jugendlichen Diese hielt allerdings nicht lange an, denn um 3:00 Uhr wurden die Jugendlichen, durch den Alarmton geweckt. Diesmal  musste die Jugendfeuerwehr nach Sulzbach in die Alte Schule ausrücken. Hier wurde ein ausgelöster Hausrauchmelder gemeldet. Nach Erkundung durch zwei Trupps konnte Entwarnung gegeben werden, denn es handelte sich ledglich um einen Fehlalarm. Daheim angekommen wurde die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt und anschließend ging es wieder zurück in die Schlafsäcke. Ca. 1,5 Stunden später um 6:00 Uhr wurden die Jugendlichen von ihren Betreuern mit lauter Musik geweckt. Mit einem gemeinsamen Frühstück starteten die Jugendlichen und Betreuer in den Tag. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde das Nachtlager abgebaut. Anschließend wurde ein wenig Sport betrieben. Nach dieser Sporteinheit wurden die Jugendlichen zu einer "Vermisstensuche" gerufen. In einem Waldstück wurden zwei Personen vermisst. Die jungen Feuerwehrmänner und -frauen suchten in zwei Gruppen, ausgestattet mit Wärmebildkamera, das Waldstück nach den Vermissten ab. Auch ein Suchhund unterstützte bei der Suche. Die zwei Vermissten konnten nach kurzer Zeit gefunden werden und wurden durch die Jugendlichen medizinisch versorgt. An der Wache angekommen ging es los mit der zweiten Ausbildungseinheit passend zum Thema des diesjährigen Wissenstest der Kreisjugendfeuerwehr ging es um das Thema "Erste Hilfe". Anschließend wurde zusammen Mittagessen gekocht und zusammen gegessen. Nun verlief der Tag etwas ruhiger, die einsatz- und übungsfreie Zeit wurde genutzt um den Schulungsraum auf Vordermann zubringen, Schläuche vom Schlauchtum wieder aufzuräumen und um zu Kickern. Doch dann ertönte der Alarmton zum letzen Mal an diesem Tag für die Jugendlichen. Es ging zu einem "Gartenhaus in Vollbrand" mit dem HLf und dem TLF fuhren die Jugendlichen zur Einsatzstelle. Hier angekommen wurde schnell ein Löschangriff aufgebaut und das "Gertenhaus" (zusammengebaut aus Paletten und alten Brettern) gelöscht. Auch dieser Einsatz wurde gut beendet. Wieder am Gerätehaus angekommen, wurde ein letztes Mal  für diesen Tag die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Somit war ein spannnder, erlebnisreicher, kameradschaftlicher Berufsfeuerwehrtag beendet.  

 

Die Jugendfeuerwehr möchte sich hier noch einmal bei allen Betreuern und Helfern bedanken, die uns diesen besonderen Tag erst ermöglicht haben.